HP Device as a Service (DaaS).

Intelligente, vereinfachte IT-Lösungen für die Welt von heute.

Steigern Sie die Produktivität Ihrer Mitarbeiter und die IT-Effizienz mit den erstklassigen Computing-Lösungen HP Device as a Service (DaaS). Der Service bietet genau das, was Sie benötigen und wird in einem Vertrag festgelegt mit festen Preisen pro Gerät und der Laufzeit. Sie wählen Ihre HP Wunschgeräte mit dem passenden Zubehör aus und erhalten dazu Services und Support. Sie werden von Beschaffung über Optimierung bis hin zur Entsorgung der Geräte betreut. Hierbei wird grundsätzlich unter drei verschiedenen Tarifen unterschieden. Kundenspezifische Tarife sind ebenfalls verfügbar.  

Drei Gründe für HP Device as a Service.

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Immer das richtige Gerät.

Entscheiden Sie sich für eine Kombination aus Geräten, die so einzigartig ist wie Ihr Unternehmen. Dabei stehen viele HP Commercial Notebooks, Desktops, mobile Geräte und Spezialgeräte zur Auswahl.

Verwaltung mit Einblick.

Mit aufschlussreichen HP TechPulse Analysen können Sie Geräte mit mehreren Betriebssystemen schützen, verwalten, Probleme proaktiv identifizieren und lösen.

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Flexibilität für Ihr Unternehmen.

Zahlen Sie nicht für mehr, als Sie nutzen. Passen Sie Ihre Lösung mit HP Lifecycle Services – vom Design bis hin zu Konfiguration, Wartung und Ende der Nutzungsdauer – und finanziellen Bedingungen individuell so an, dass sie Ihre Anforderungen mit einem einzigen Preis pro Gerät erfüllt.

Lesen Sie, warum sich für die Schule Oberägeri Device as a Service lohnt.

Seit Sommer 2018 nutzen die Schülerinnen und Schüler der ersten Oberstufe in Oberägeri ein persönlich zugeteiltes Notebook. Die Eins-zu-eins-Ausrüstung hätte eine Erhöhung des Pensums des technischen IT-Supporters bedeutet. Stattdessen entschied sich die Gemeinde für das Modell Device-as-a-Service (DaaS) – die Miete der Geräte inklusive Rundum-sorglos-Servicepaket.

Fit für die Zukunft.

Die Aufgabe der Schule ist es, Kinder und Jugendliche auf das Leben in der heutigen Gesellschaft und Arbeitswelt vorzubereiten. Fit für die Zukunft bedeutet auch fit im Umgang mit Technologie. Um dies zu erreichen, nutzt Oberägeri die zusätzlichen Möglichkeiten, die Computer, Tablets, interaktive Wandtafeln oder Visualizer im Unterricht bieten. Computer sollen zu Alltagsgeräten werden. Den routinierten Umgang damit lernen Kinder und Jugendliche unter anderem in der Schule. Dort werden diese Werkzeuge reflektiert dann eingesetzt, wenn es Sinn macht. Deshalb sind die Klassenzimmer in Oberägeri seit Sommer 2018 mit interaktiven Whiteboards bestückt. Künftig werden alle Lernenden der ersten Oberstufe mit einem persönlich zugeteilten Notebook ausgerüstet. Es wird mit Office 365 gearbeitet, es gibt ein elektronisches Klassenzimmer und Aufgaben können auch elektronisch verteilt sowie über den elektronischen Briefkasten zurückgegeben werden. Die Organisation im Lehrerkollegium geschieht über das in Office 365 enthaltene Modul «Teams». Begleitet und unterstützt werden die Lehrpersonen von Pädagogischen ICT Beratern.

Unterhalt und Support selbst erbringen oder auslagern?

Ein Vertrauenslieferant der Schule Oberägeri ist die ARP Schweiz AG. Als aufgrund der Eins-zu-eins-Ausrüstung der ersten Oberstufe die Erweiterung der Infrastruktur geplant wurde, stellte der HP Education Partner die Möglichkeit von HP Device-as-a-Service vor. DaaS bedeutet, dass der technische Support an den HP Partner bzw. an HP ausgelagert wird. Ein DaaS-Vertrag kann über eine individuell gewünschte Laufzeit vereinbart werden. Er umfasst die gesamte Dienstleistung des technischen Supports, die Ersatzteile, Ersatzgeräte und auch die Anschaffungskosten. Abgerechnet wird ein monatlicher Mietpreis pro im Vertrag eingebundenem Gerät – ein veritables Rundum-sorglos-Paket! «Das hört sich wunderbar an, wird aber kaum zu bezahlen sein», dachte sich Franz Hugener, Schulleiter und IT-Verantwortlicher der Schule Oberägeri. Er wollte es genauer wissen und kalkulierte, mit welchem Aufwand für die interne Betreuung zu rechnen wäre – gemäss den Vorgaben des kantonalen Konzepts und aufgrund der lokalen Gegebenheiten. Das Resultat überraschte: «Die Erhöhung des internen Pensums wäre uns genauso teuer gekommen wie das Auslagern an ARP.» Neben dem reinen Kostenvergleich sprach für ein Outsourcing, dass die Schule keinerlei Ressourcen für allfällige Spitzenbelastungen vorsehen muss – beispielsweise, wenn die Geräte für einen neuen Jahrgang bereitgestellt werden. Zudem nimmt ARP nach Ablauf der vereinbarten drei Jahre die Geräte zurück, kümmert sich um das Löschen aller Daten und um das Recycling.
«Um unsere pädagogischen Ziele bezüglich ICT zu erreichen, haben wir in der Oberstufe begonnen, jedem Lernenden ein persönliches Notebook zuzuteilen. Das führte zu einem Anstieg des Supportbedarfs. Wir haben uns entschieden, diesen über einen Dreijahresvertrag mit HP DaaS abzudecken und sind äusserst zufrieden damit: gleiche Kosten wie eine interne Lösung, eine lückenlos verfügbare und kompetente Betreuung durch ARP sowie ein reibungsloser Betrieb in der Verwaltung und in den Klassenzimmern.» Franz Hugener, Schulleiter Hofmatt 2, Schule Oberägeri

Oberägeri entscheidet sich für DaaS – und die Schul-IT funktioniert.

Eine wichtige Voraussetzung für den Einsatz von Technologie in der Schule ist, dass diese zuverlässig funktioniert. Der Einsatz von PCs muss einfach sein, die Office 365-Plattform muss hochverfügbar sein. Genau darum kümmert sich in Oberägeri nun der HP Education Partner ARP. Die Verantwortung für den First-Level-Support für die Notebooks liegt nach wie vor beim internen technischen IT-Support. Um alle Belange ab dem Second-Level-Support kümmert sich ARP. Via Fernwartung – oder vor Ort – werden die Geräte gewartet, wird neue Software installiert, werden Reparaturen ausgeführt. Das Beste: Mittels Monitoring-Software wird vorausschauend der Zustand der Geräte überprüft. So kann noch vor dem Eintreten eines Schadens festgestellt werden, dass ein Gerät Probleme verursachen könnte und ARP kann die fehlerhafte Komponente proaktiv austauschen. Schulleiter Franz Hugener ist rundum zufrieden: «DaaS ist eine super Sache! Die Zusammenarbeit mit ARP und HP funktioniert tadellos. Wir sind in sehr guten Händen und haben einen dedizierten Ansprechpartner bei ARP, der sich für unsere Infrastruktur verantwortlich fühlt und diese engagiert betreut. Bis jetzt haben wir nur einmal Hilfe benötigt. Und da war ARP schneller mit der Lösung, als wir in der Schule bereit dafür waren.»
 
 
 

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